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Vorst und Köln, Hückelhoven, Mönchengladbach. Lesungen zum neuen Novemberlicht 2025 am Niederrhein und im Rheinland
Dieses Jahr gibt es mehr Novemberlicht-Lesungen. Jede anders, jede besonders:
Am 18.9., 20 Uhr, Pfarrkirche St. Godehard in Vorst gibt es wieder ein Candlelight-Event. https://gdg-kempen-tönisvorst.de/aktuell/termine/a-event/Novemberlicht-Autorenlesung-mit-Angela-Krumpen-in-St.-Godehard/?instancedate=175821840000
Am 26. 9. bin ich dann in der evangelischen Kirche in Hückelhoven, 19 Uhr, https://www.niederrhein-tourismus.de/veranstaltung/das-grosse-fest-der-kulturen-hueckelhoven-verbindet-20fe633709
Am 20.10., 17 Uhr 30, im Kölner Domforum mit Gästen: Franz Meurer, bekannter Sozialpfarrer und Christel Neudeck, Mitgründerin Cap Anamur aus der ersten Podcaststaffel sind zu Gast. Mit dabei auch der Künstler Michael Schmidt und das Team des Herzhäuschens aus Köln. https://www.jesaja.org/event/novemberlicht-2025
Am 24.10, 18 Uhr 30, Mönchengladbach, im einzigartigen TAK, Treffpunkt am Kappelchen, https://www.treff-am-kapellchen.de/startseite-tak/kulturzeit/?backlink=1
Wind. Weite. Wildgänse. Und Mücken
Sommer. Pause. Dieses Jahr unter dem weiten Himmel über der Boddenlandschaft in Vorpommern. Ganz neue Welten für mich. Wind und Wetter und Wildgänse. Das ist toll. Mit den Fahrrädern fahren wir um die größten Nistplätze der Kraniche in Europa. Das ist auch toll. (Nicht ganz so) toll: so viele, so aggressive, so erfinderische Mücken. (Aber, nun, Boddenwasser, Brackwasser, Schlick und Schilf. Wussten wir vorher…)
Post von Angela
4 – 6 Mal im Jahr maile ich Neuigkeiten und Links zu den letzten Blogeinträgen.
Einfach hier eintragen:
Zweimal: Jerzy und Judith. Zweimal: Spiel mir das Lied vom Leben. Live
- Foto: Markus Bollen, Mönchen-Gladbach
- Vorstellung der Website Spiel mir das Lied vom Leben durch Angela Krumpen im Domforum Köln
- Violine: Judith Stapf, Piano: Wolfgang Klein-Richter Gesang: Silke
- Foto: Markus Bollen, Mönchen-Gladbach
- Gedenktafel Jerzy Gross in der Sonnensiedlung, Köln Bickendorf
80 Jahre ist es am 9.Novemberr her, dass in Deutschland die Synagogen brannten, Bücher verbrannt wurden. 89 Jahre würde Jerzy Gross, der letzte Überlebende von Schindlers Liste in Deutschland am 16. November dieses Jahres. Zwei große Daten, zwei große Erinnerungsabende. Am 8.11. in Aachen, am 16. 11. in Bad Münstereifel. (Alle Details: Hier )
Später wird es zu spät sein
„Später war es zu spät“, hat Erich Kästner, dessen Bücher die Nazis 1933 verbrannten, 25 Jahre nach den Bücherverbrennungen gesagt. Beiderselben Gelegenheit hat er auch gesagt: „Gegen menschenfeindliche Ideologien hilft keine Geduld. Nur handeln.“ Handeln, aufstehen, widersprechen, demonstrieren können wir nur: jetzt. Hier: lesen, hier: hören.
Geld muss Mittel, nicht Zweck sein.
Wir brauchen einen neuen Weg, eine neue Wirtschaft, sagt Christian Felber, Wissenschaftler und Publizist, Tänzer und Aktivist. Eine, die das Wohl der Gemeinschaft in den Blick nimmt. Aus seiner Idee ist in kaum einem Jahrzehnt eine Bewegung auf drei Kontinenten und fast 50 Staaten geworden. Ich treffe ihn im Park der Hochschule Vallendar. Die spannende Begegnung hier: lesen. Hier hören.
Von der Aktivistin für Afrika zur politischen Aktivistin in Deutschland
„Es ist verrückt“, sagt die Hebamme Sonja Liggett-Igelmund, „da musste ich erst nach Afrika gehen, um in Deutschland politisch aktiv zu werden.“ Wie Sonja in Ghana für ein besseres Leben kämpft. Und Angela Merkel trifft, um für Hebammen, Mütter udn Babies in Deutschland zu streiten? Hier: hören und hier: lesen.
Hier geht es zu Sonjas Seite.
Wenn Blaufschafe weiden und Kreise sich schließen
Königliche Hummelparadiese und unordentliche Vorgärten
Warum ausgerechnet mein, ich darf das mit seinem Segen sagen, unordentlicher Mann sich über den unordentlichen Vorgarten ereifert bleibt sein Geheimnis. So ab Ende Mai jedes Jahr aber, verstummt das Genörgel über den grauslichen Vorgarten abrupt. Wenn das passiert ist die Stunde des Verbascums gekommen. Das Verbascum wächst rasch und in imposante Höhe. Um dann plötzlich in edles Gelb zu explodieren, Königskerzengelb.
Missionar der Menschenrechte – Heribert Prantl in der Sendung Menschen
Zeitunglesen.
Ich weiß, nur noch wenige Menschen haben Tages- oder Wochenzeitungen morgens im Briefkasten. Keine Zeit! So lästig! Der Papierberg! Ich lese lieber online usw… höre ich, wenn jemand mein Zeitungsregal in der Küche sieht: darin eine Tageszeitung, eine Wochenzeitung und auch noch, als Wochenendabo, die Freitags- und Samstagsausgaben der Süddeutschen. Aber: Zeitungslesen war schon immer wichtig für mich. Aber in der letzten Zeit (hier lesen:) ist es so dringlich wie Atmen geworden.
Hoffnung heißt nicht, dass etwas gut ausgeht
Von Hamburg bis München konnte (hier lesen) man jeden Abend auf der Lesereise die Stecknadel fallen hören. Danke, dass so viele gekommen sind. Bischof Simon war glücklich. Und die Menschen nehmen Hoffnung mit für ihre eigenen Geschichten ohne Happy End.
Von Versöhnung und Hoffnung – Lesereise mit Erzbischof Simon
Hui – ich bin spät dran. Aber lieber spät als nie: hier die Termine für die Lesereise. Bischof Simon ist extra aus Burundi gekommen! Hier: ein Blick ins Buch. Ich freue mich, wenn wir uns wiedersehen! Eure Angela
PS: und hier: ein Bericht, was Euch erwartet.
Ein guter Tag!
Eine Freundin will wissen, wie ich mir einen „besten Tag“ vorstelle? Meine Antwort ( hier lesen) ist diese Kolumne und ein Link zu einem Video (hier schauen). Es heißt „A good day „. und ist vom berühmten Benediktinerbruder David Steindl Rast. Im Video sagt er: „Du denkst, dieser Tag sei nichts weiter als ein weiterer Tag in diesem Leben. Aber das ist er nicht, er ist nicht einfach nur ein weiterer Tag. Es ist der eine, der einzige Tag, der dir heute gegeben ist. Er ist ein Geschenk. Er ist das einzige Geschenk, das dir genau jetzt gegeben wird.“
Inselglück.
Am 11. September erscheint es. Mein Inselglück. Wie kann denn aufgeschriebenes Glück so glücklich machen?
Ich lese daraus: am 8. September um 19 Uhr im Kulturcafé Papperlappap in Vorst und am 18. September um 17 Uhr im domforum in Köln.
Am Schönsten wäre, wenn mein Inselglück ansteckt.









































