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Post von Angela

4 – 6 Mal im Jahr maile ich Neuigkeiten und Links zu den letzten Blogeinträgen.


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Inselige Weihnachten. II

Inselige Weihnachten. II

Überraschung. Und was für eine! Die Insel wird ein Weihnachtsgeschenk. Und das mehr als 200 Mal! Danke Michael Görner, geschäftsführender Vorstand der Malteser Stiftung, für diese Aktion. Und, tada, – ich habe gar nichts mit dem Verpacken zu tun. Dann hoffe ich, dass viele Stifter:innen sich im Weihnachtstrubel und im neuen Jahr mal Kopf und Seele von der Insel frei pusten lassen. Und sich den Sommer in den trüben Winter holen…

Inselige Weihnachten. I

Inselige Weihnachten. I

Das Leben ist eine Wundertüte. So viele Überraschungen. Auch in Resonanz auf meine Arbeit. So schön! Diese Überraschung war dann aber wie Weihnachten im November. Oder: Gleich ein ganzes Geschenk. Jetzt habe ich ein Riesengeschenk bekommen. Von Achim und Veronika. Veronika hat mein Inselbuch so geliebt, dass Ihr lieber Mann Achim das Bild vom Cover gemalt hat!!!

Stellt Euch vor, es klingelt an der Tür. Und es spaziert ein Stück vom eigenen Leben herein, in Öl gemalt…, ja verrückt, oder? Aber: verrückt schön!!  Mille mercis, Veronika und Achim. Das Bild bekommt einen Ehrenplatz im Haus. Und Ihr im Herzen.

Nie wieder ist jetzt!

Nie wieder ist jetzt!

Paul Rosner ist Geiger. Aufgewachsen in der Ukraine, hat er als Jugendlicher in Moskau beim berühmten David Oistrach studiert. Nach seiner Flucht nach Deutschland, 1973, hat er u.a. in der Julliard School in New York weitergelernt und weltweit konzertiert. Schon seit einigen Jahren ist Paul Rosner Teil von „Spiel mir das Lied vom Leben“, meinem Projekt zur Erinnerung an Jerzy Gross, dem letzten Überlebenden von Schindlers Liste, und seiner Freundschaft mit Judith Stapf geworden. Seit dem 7. Oktober aber ist alles anders. Paul Rosner ist Jude. Und ich, wir, waren alle vom Ausmaß seiner antisemitischen Erfahrung geschockt. Et bien. Dann mal: jetzt erst recht! z.B. am 24. 1. 2024 in Bonn im Theater im Ballsaal.

 

Klimagebet. Lesung in Berlin. 18.10., 19 Uhr 30

Klimagebet. Lesung in Berlin. 18.10., 19 Uhr 30

Mut und Inspiration. Das brauchen wir alle. Denn die Letzte Generation. Das sind wir immer noch alle. Der Sommer hat weltweit eindrücklich mit verheerenden Bränden und Hagel, mit extremer Dürre und Extremregen gezeigt, dass wir alle im selben Boot sitzen. Und uns gegenseitig ermutigen und inspirieren müssen. Genau darum geht es in Berlin: Ich freue mich sehr, dass die wunderbare Christiane Jenner eine Lesung in der evangelischen Johanneskirche in Berlin möglich gemacht hat. Alle Infos, hier klicken und auf S. 7 schauen

Die Herbstausgabe des Weisheit-Journals ist da: Wandel? Ohne mich!

Die Herbstausgabe des Weisheit-Journals ist da: Wandel? Ohne mich!

Die weise Sophia macht ein Friedensangebot!

Frisch online, die Herbstausgabe des Weisheit-Journals ist da. Ein ganzer Herbststrauß zum großen Thema Wandel, den ich hier im Editorial vorstelle. Wer gleich wissen will, wie das weise Quartett dieses Mal spielt, klickt hier, wer das spannende Interview mit Prof. Hildegund Keul zu Wandel und Wunde (und Mystik) lesen will, klickt hier: Und, kleine Überraschung, über einen großartigen Wandel-Kochkurs gibt es eine ganze Reportage.

 

 

Schönheit und Schrecken. Altweiber in der Normandie

Schönheit und Schrecken. Altweiber in der Normandie

Das Leben ist so oft, so freundlich zu mir. Meine Freund:innen sind es auch. Zu meinem, dieses Mal auch noch rundem, Geburtstag, habe ich von besonders lieben Freund:innen eine Woche am Meer geschenkt bekommen. Also, direkt am Meer. Klar war ich jeden Tag im Wasser. Und es war wunder-wunderschön. Kein Wunder. Waren wir doch an der côté de nacre, der Perlmuttküste. Beim Baden musste ich immer auch an die jungen Männer denken. Die im Juni 1944 aus Amerika, Großbritannien und selbst aus dem fernen Kanada am sogenannten D-Day, am decision day, genau hier landeten. So viele Tausende, so jung gestorben. Was für ein schreckliches Opfer. Um das monströse Nazideutschland zu stoppen.

Schönheit und Schrecken. So fern. So nah. So viel Ansporn für noch mehr Entschiedenheit.

 

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