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Jetzt auf Japanisch! Judith und der Junge von Schindlers Liste

Jetzt auf Japanisch! Judith und der Junge von Schindlers Liste

Heute Morgen lag ein Päckchen vom Herder-Verlag in meinem Briefkasten – und ich stand erstmal sprachlos da. Japanische Bücher? Ich verstand nur Bahnhof. Doch die Nachricht vom Verlag klärte alles auf: Ein japanischer Verlag hat „Spiel mir das Lied vom Leben. Judith und der Junge von Schindlers Liste“ lizenziert.

Plötzlich wird Jerzy’s und Judiths Geschichte in Japan gelesen – eine Vorstellung, die mich immer noch sprachlos macht. Dass Jerzy’s Erinnerungen nun Tausende Kilometer weiterleben, ist ein Geschenk. Er wäre unfassbar froh gewesen.

Vorst und Köln, Hückelhoven, Mönchengladbach. Lesungen zum neuen Novemberlicht 2025 am Niederrhein und im Rheinland

Vorst und Köln, Hückelhoven, Mönchengladbach. Lesungen zum neuen Novemberlicht 2025 am Niederrhein und im Rheinland

Dieses Jahr gibt es mehr Novemberlicht-Lesungen. Jede anders, jede besonders:

Am 18.9., 20 Uhr, Pfarrkirche St. Godehard in Vorst gibt es wieder ein Candlelight-Event.  https://gdg-kempen-tönisvorst.de/aktuell/termine/a-event/Novemberlicht-Autorenlesung-mit-Angela-Krumpen-in-St.-Godehard/?instancedate=175821840000

Am 26. 9. bin ich dann in der evangelischen Kirche in Hückelhoven, 19 Uhr, https://www.niederrhein-tourismus.de/veranstaltung/das-grosse-fest-der-kulturen-hueckelhoven-verbindet-20fe633709

Am 20.10., 17 Uhr 30, im Kölner Domforum mit Gästen: Franz Meurer, bekannter Sozialpfarrer und Christel Neudeck, Mitgründerin Cap Anamur aus der ersten Podcaststaffel sind zu Gast. Mit dabei auch der Künstler Michael Schmidt und das Team des Herzhäuschens aus Köln. https://www.jesaja.org/event/novemberlicht-2025

Am 24.10, 18 Uhr 30, Mönchengladbach, im einzigartigen TAK, Treffpunkt am Kappelchen,  https://www.treff-am-kapellchen.de/startseite-tak/kulturzeit/?backlink=1

 

 

 

Post von Angela

4 – 6 Mal im Jahr maile ich Neuigkeiten und Links zu den letzten Blogeinträgen.


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Trotzdem. Weiterleben und das Richtige tun.

Trotzdem. Weiterleben und das Richtige tun.

Paul Rosner hat bei den besten Geigern aus Ost und West gelernt, hat in Moskau beim berühmten David Oistrach und später bei einem Professor der Julliard School in New York studiert. Und Paul Rosner hat weltweit konzertiert. Heute lebt er in Düsseldorf und konzertiert vor allem aus Solidarität für sein Heimatland, die Ukraine. Paul Rosner stammt aus dem Buchenland, der Bukowina. Die Bukowina hat eine ganz und gar bewegte Geschichte, die nördliche Hälfte gehört zur Ukraine, die südliche Hälfte zu Rumänien. So bewegt wie die Geschichte des Buchenlandes ist die Geschichte des besonderen Geigers Paul Rosner und seiner Familie. Hier klicken und hören.

Ohne Sonnenuntergang. Dafür mit Zukunft

Ohne Sonnenuntergang. Dafür mit Zukunft

„Futopia, Ideen für eine bessere Fußballwelt“, heißt das neue Buch von Alina Schwermer. Indem dem es auch, und auch viel, um Fußball, geht. Aber noch viel mehr geht es um eine andere, eine lebendige, vor allem aber eine gerechtere Welt. Ein spannendes Buch, eine spannende Frau und daraus wird: eine spannende Sendung. Hier klicken und hören.

Verzweiflung ist keine Option

Verzweiflung ist keine Option

Ronja von Wurmb-Seibel denkt schon lange darüber nach, wie sie Geschichten so erzählen kann, dass wir weder gelähmt noch ohnmächtig zurückbleiben. Mit 25 Jahren ging sie nach Afghanistan, berichtete von dort als einzige deutsche Journalist:in. Mit 28 Jahren wurde sie Pflegemutter eines 16-Jährigen und nach dem Fall von Kabul gelang es ihr mit ihrem Freundeskreis, fünfzehn Familien in Deutschland eine sichere Zukunft zu ermöglichen. Mit ihrem neuen Buch: „Wie wir die Welt sehen. Was negative Nachrichten mit unserem Denken machen und wie wir uns davon befreien“ hat sie die Spiegelbestsellerliste gestürmt. Ich verspreche: sehr viel Inspiration. Hier: klicken und hören.

Warum Sinn wichtiger ist als Glück

Warum Sinn wichtiger ist als Glück

Sinn ist wichtiger als Glück. Und wenn wir wollen, dass unser Leben gelingt, müssen wir denken, ist die Philosophin und Theologin Dr. Dr. Katharina Ceming überzeugt. Und zwar, auch das ist wichtig, richtig denken. Denn Katharina Ceming glaubt, dass wir nicht zu viel, sondern zu wenig denken. Warum es uns als Einzelne und als Gesellschaft nicht bekommt, wenn wir zu wenig das Richtige denken – und was das Richtige denn überhaupt ist – das ist mein Thema mit Katharina Ceming. Hier klicken und hören:

Von Frieden und Feigheit

Von Frieden und Feigheit

Wo man nur die Wahl hat zwischen Feigheit und Gewalt, würde ich zur Gewalt raten. Wissen Sie, wer das gesagt hat? Ich wusste es nicht. Mahatma Gandhi hat diesen Satz gesagt. Zitiert hat ihn Abbé Pierre, der berühmte Gründer von Emmaus. Gehört habe ich ihn im Krieg. Hier klicken und mehr hören.

Manfred Rosen. Die Kunst zu lieben

Manfred Rosen. Die Kunst zu lieben

Auf einem Hof in Belgien lebt Manfred Rosen, Sozialarbeiter und Zenmeister, mit traumatisierten Kindern und Jugendlichen. Eine Sendung über die Kunst, ein Leben lang lieben zu lernen. Hier klicken und hören. Hier klicken und lesen.

Jedes Kind bringt so viel Zukunft

Jedes Kind bringt so viel Zukunft

Es hat geschneit. Das Kindchen auf meine Brust geschnallt, stapfen wir durch Schnee und eine sternenklare Nacht. Ein ganzes neues Leben tragen wir da bei uns. Das braucht Schutz und Aufmerksamkeit. Und zugleich werden wir von der ersten Sekunde an beschenkt, mit Zukunft. Hier mehr hören. Hier mehr lesen.

 

Himmelsgrüße

Himmelsgrüße

Herbst auf Amrum. Unglaublich. Überall Regenbogenstücke, morgens, mittags, abends. Mal strahlt ein kompletter Bogen übers ganze Watt, mal ahnt man den zweiten Bogen dahinter. Mal ist der Himmel pechschwarz drum herum und umso heller und bunter leuchten die Bögen darin auf. Fast wie bei einem Feuerwerk hören die Himmelsgrüße aber gar nicht mehr auf. Hier mehr hören. Hier klicken und mehr lesen.

meeresfrische, aber andere Inselgrüße

meeresfrische, aber andere Inselgrüße

Sieht ja vielleicht nicht so aus, aber zwischen den Inselrunden arbeite ich…:-). Wenn alles gut geht, dann kann ich auch bald erzählen woran. Einstweilen: Danke für die Einladung nach Amrum!

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