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Jetzt Demokratie-Podcast hören: die ungeheuerlichen Pläne der AfD
Ohne ihn und sein Team gäbe es diesen Podcast gar nicht. In dieser Folge hier klicken und hören: sprechen wir mit Marcus Bensmann, Senior Reporter von CORRECTIV und Autor des Bestsellers „Niemand kann sagen, er hätte es nicht gewusst. Die ungeheuerlichen Pläne der AfD“ über die Gefahren, die von den Plänen der AfD ausgehen. „Im Begriff der Remigration sitzen die Dämonen. Das haben die Menschen verstanden“, sagt Marcus Bensmann. Wir sprechen über: Die Strategie der Rechten, neue Begriffe zu platzieren, warum die völkische Ideologie so gefährlich ist, unsere Demokratie bedroht und darüber, was wir jetzt tun können, um unsere Demokratie zu schützen.
neue Kolumne: Was wirklich tröstet
„All creatures great and small“ heißt eine wunderbare BBC-Serie, in Deutschland bekannt als „Der Doktor und das liebe Vieh“. Aber nur vordergründig geht es um kranke Kühe, hintergründig geht es um Halt, Zuversicht und Ermutigung. Kurzum: um Trost. Hier klicken und die neue Kolumne zum guten Leben lesen.
Post von Angela
4 – 6 Mal im Jahr maile ich Neuigkeiten und Links zu den letzten Blogeinträgen.
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Einer von euch sein! Rolf Zuckowski
„Ich will kein Star sein, den man auf Rosen bettet“ singt Rolf Zuckowski in der Sendung Menschen. Ein sinniger Auftakt zu einer bewegenden Sendung über die Musik als roten Faden im Leben des Komponisten und Liedermachers. mehr lesen…
Wie sich die Bilder gleichen!
- Die Cap Anamur – Foto Jürgen Escher
- Foto: Jürgen Escher
- Foto: Jürgen EscherFoto: Jürgen Escher
- Foto: Jürgen Escher
- Foto: Jürgen Escher
- Foto: Jürgen Escher
- Foto: Jürgen Escher
- Foto: Jürgen Escher
- Foto: Jürgen Escher
- Foto: Jürgen Escher
Diese Fotos von Jürgen Escher (Danke, dass ich sie benutzen darf!) sind 40 Jahre alt. Was damals Tausende Kilometer entfernt im südchinesischen Meer ging – soll heute im Mittelmeer nicht gehen?
Menschlichkeit kommt von Mensch
Vor 40 Jahren wurde Van Hong Le als 19jähriger von der Cap Anamur gerettet. Hier erzählt er von seiner Flucht so spannend als wäre es ein Thriller. (wer lieber liest als hört: hier) mehr lesen…
Glitzersteine. Oder das Mosaik unseres Lebens
Glitzersteine. So hat der Große als Kleinkind meist grüne, seltener weiße oder blaue, Glasscherben genannt. Im Wasser von der Sonne angestrahlt, glänzen sie plötzlich am Strand. Von Wellen, Ebbe und Flut und den Kieselsteinen geschliffen. Über die Jahre haben wir Hunderte davon gesammelt. Jeder „Glitzerstein“ ein Moment meines Lebens.
Blaubeeren 2.0
„Familienurlaub wäre schön“, stellt der Große beiläufig fest, wünscht sich: „Schweden, so wie damals.“ Der Wunsch lässt sich erfüllen. Und wir stellen fest: Für Blaubeerpfannkuchen ist man nie zu erwachsen.
Wie geht Dialog alleine?
„Bitte, antworten Sie nicht auf meine Mail. Sie leben in einer anderen Welt, ich in der Wirklichkeit.“ Schreibt mir ein Paar, nachdem ich in einer Kolumne vertreten habe, dass Nächstenliebe unteilbar sei (hier zum lesen). Ratlos denke ich an unsere wunderbare, offene Gesellschaft. Die nur bleiben wird, wenn wir weiter reden.
Der Mai. Und das „Glückchen“.
Mit dem großen Glück ist es ja so eine Sache. Kann klappen. Oder auch nicht. In einer Postkartenbox zum Thema Frühlingsglück von Stephanie Brall und Ann Kathrin Blohmer finde ich fein gezeichnete Maiglöckchen. Mit „ö“. Und in der Mitte steht „Maiglückchen“. Mit „ü“. Wie zauberhaft ist das denn?
Postkarten, die kleinen Schwestern der Briefe, sind eh zauberhaft.
Ich wollte nicht sterben, bevor ich nicht ich geworden war
Ewig habe ich die Heilpädagogin Brigitte Bialojahn nicht gesehen. Nur, sie heißt jetzt: Bennet. mehr lesen…
Das rotlodernde Kreuz – und so viele Erinnerungen
Ein rotlodernes, riesiges Kreuz schlägt aus der brennenden Kathedrale Notre Dame de Paris in den Himmel. mehr lesen…
Ja, bin ich denn ein Hostel?
Das Wunder hüten
„Von der Humanität durch Nationalität zur Bestialität.“ zitiert Heribert Prantl Grillparzer. In sieben Grillparzer-Worten ist damit alles gesagt, was gerade passiert. mehr lesen…
























