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Jetzt hören Staffel 2, Folge 1. Das Herzhäuschen. Ein Demokratie-Café
Hier klicken und die neue Folge hören: „Ein Wunder, ein bisschen“, sagt Carmen-Marie Zens. Und sie meint damit das Herzhäuschen in Köln-Bickendorf (hier klicken und das Herzhäuschen finden). Dieses kleine, liebevoll eingerichtete Café ist tatsächlich ein kleines Wunder. Warum das Herzhäuschen in Wirklichkeit ein Demokratie-Café ist, erfahrt ihr in der ersten Folge der zweiten Staffel von „Spinnweben und Löwenzahn – Der Demokratie-Podcast“. Carmen-Marie Zens und Christoph Wehr vom Herzhäuschen-Kollektiv
erzählen ihre Geschichte.
SOS. Seenotrettung. Damals und heute

„Man schaut nicht zu, wie Menschen ertrinken.“
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Post von Angela
4 – 6 Mal im Jahr maile ich Neuigkeiten und Links zu den letzten Blogeinträgen.
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Rupert Neudeck wird weiter leben!
Im besten Fall ist der Name einer Schule Programm. In diesem Fall, der Rupert Neudeck Gesamtschule am Niederrhein hoffentlich der Grund, dass Rupert Neudeck in vielen jungen Menschen weiterlebt.
Freude schöner Götterfunken!
Blaue Luftballons und blaue Fahnen mit gelben Sternen vor blauem Frühlingshimmel. Von Europa und Herzschlag.
Restons ensemble!!
Jeden Sonntag, 14 bis 15 Uhr, hier in Krefeld. Und in 60 Städten in 8 Ländern. Wer ist dabei?
Birago Diop
Gedichte haben ihren eigenen Weg ins Leben. Erst bringt mir Sr. Lea Ackermann den „Hauch der Ahnen“ des Senegalesen Birago Diop mit, als sie ins Studio kommt. Dann lese ich auf dem Weg nach Burundi vom- großartigen – David van Reybrouck: „Kongo, eine Geschichte.“ Und finde ihn wieder. Ich finde das Gedicht toll. Hier ein Ausschnitt.
Fast schon Frühling!
Ich lächle schon wieder. Der Regen kann regnen, wie er will. Der Frühling lässt sich nicht mehr aufhalten. Am Horizont ist er schon angekommen. Und bis er bei uns, dauert es nicht mehr lange. Endlich Frühling in Sichtweite. Endlich mehr Licht.
Sommer und Politik – neue Lesungstermine
Neue Termine im Kulturcafé Papperlapapp:
Sonntag, 25.6., 15 Uhr 30, Sommergeschichten
Freitag, 22.9., 19 Uhr. Ein neues Format: der Hutfreitag. Zwei Tage vor der Bundestagswahl wird der Hutfreitag politisch.
Burundi auf dem Weg in die Diktatur
Mutige Menschen bewundere ich immer. Mutige Menschen, die ihr Leben riskieren, natürlich noch mehr. Einer von ihnen ist Bischof Simon Ntamwana. Er redet. Zum Beispiel, als ich ihn jetzt in Burundi besucht habe. Selbst wenn es ihn das Leben kosten kann.
Der Chancenwerker
Immer noch stelle ich jede Woche tolle Menschen vor. Menschen wie Murat Vural: Gastarbeiterkind, heute Doktorand der Elektrotechnik und Sozialunternehmer, hat eine Bildungsbiographie, die sich zwischen Deutschland und der Türkei abspielt und so spannend wie ein Krimi ist.
Blackstory
Ein Bahnsteig in einem Provinzbahnhof. Eine ältere Dame mit Hund. Im Zug pinkelt sie neben die Toilette. In den Flur wohlgemerkt. Was ist passiert?
Ich bin NICHT lustig!
Zu sagen der Anruf: „Sie schreiben doch so witzige Geschichten und wir suchen noch Jemanden, der an Karneval eine Lesung macht.“ hätte mich verblüfft – wäre übertrieben. Maßlos übertrieben. Weil: ich bin nicht lustig.
Versöhnung durch Ziegen
Schrille Pfiffe einer Trillerpfeife geben den Takt an, Trommeln schlagen, Frauen tanzen. Wir sind im Norden Burundis, in Muyinga, angekommen und werden überschwänglich begrüßt. Von Batwa- Pygmäen.
Reise zu den Batwa-Pygmäen
Burundi war ungeheuer eindrücklich: eine Fülle von Geschichten und Bildern, Hunger und politischer Unterdrückung, Tanz und leuchtender Farben, grüner Hügel, roter Erde, frische Ananas und Papaya, Kochen auf dem Feuer und Pygmäen Leben in Hütten. Hier ein paar Impressionen.



























