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Jetzt Demokratie-Podcast hören: die ungeheuerlichen Pläne der AfD
Ohne ihn und sein Team gäbe es diesen Podcast gar nicht. In dieser Folge hier klicken und hören: sprechen wir mit Marcus Bensmann, Senior Reporter von CORRECTIV und Autor des Bestsellers „Niemand kann sagen, er hätte es nicht gewusst. Die ungeheuerlichen Pläne der AfD“ über die Gefahren, die von den Plänen der AfD ausgehen. „Im Begriff der Remigration sitzen die Dämonen. Das haben die Menschen verstanden“, sagt Marcus Bensmann. Wir sprechen über: Die Strategie der Rechten, neue Begriffe zu platzieren, warum die völkische Ideologie so gefährlich ist, unsere Demokratie bedroht und darüber, was wir jetzt tun können, um unsere Demokratie zu schützen.
neue Kolumne: Was wirklich tröstet
„All creatures great and small“ heißt eine wunderbare BBC-Serie, in Deutschland bekannt als „Der Doktor und das liebe Vieh“. Aber nur vordergründig geht es um kranke Kühe, hintergründig geht es um Halt, Zuversicht und Ermutigung. Kurzum: um Trost. Hier klicken und die neue Kolumne zum guten Leben lesen.
Post von Angela
4 – 6 Mal im Jahr maile ich Neuigkeiten und Links zu den letzten Blogeinträgen.
Einfach hier eintragen:
Zwei Mamas. Drei Geschichten zum Muttertag
Unser Großer war vielleicht zwei, drei Jahre alt, als er plötzlich sagte: „Ich habe zwei Mamas.“ mehr lesen…
Eddie the Eagle
Ein kleiner, dicker, unsportlicher Junge will zu Olympia. Er hat keine Chance. Reicht das, um es nicht zu versuchen? Für die meisten Menschen ja. Für Eddie nicht.
Der Berg von Bedeutung
Vater, Mutter und pubertierendes Kind. Regen, Sturm und eine Nordseeinsel. mehr lesen…
Von wächsernen Leinwänden und Ostern
Jede Familie hat ihre Rituale. Zu unserer gehören die Karfreitagskerzen. Angezündet werden sie immer am Osterfeuer. In einem Jahr hat das unser Jüngster höchstpersönlich übernommen. Auch wenn das eine Protokolländerung in der Osternacht bedeutet hat. Und manchmal braucht es zur Osterfeude Schutzengel im Regal. In jedem Fall wünsche ich von Herzen: Frohe Ostern!
Termine: die WunderBar live erleben
Die Geschichten aus der WunderBar selber erleben? Das geht dieses Jahr ziemlich oft:
Im Kulturcafé Papperlappap noch vier Mal: mehr lesen…
Kleine Gesten und großes Lachen
Sonnenbank für alle. Das ist kein Slogan für ein Sonnenstudio, das sich nicht um Hautkrebs schert. Sondern eine reizende kleine Geste. Von denen es so viele gibt. Und manchmal wird aus so einer kleinen Geste ein gr0ßes Lachen.
Lesung und Pizzaparty im jüdischen Museum in Rendsburg
Überraschung: in meinem Postkasten ist eine Email von Dr. des Silke Ettling, Mitarbeiterin des jüdischen Museums in Rendsburg. Das Museum steht kurz vor einer großen Ausstellung mit Werken des Künstlers Erhard Göttlicher. mehr lesen…
Hannah Arendt.
Die Liebe und der Tod
Die Liebe und der Tod. Das geht nicht zusammen. Geht doch. Fanden meine Finger.
Dafür sind Eltern da
Das ganze Kind leuchtet. Hier passiert etwas Besonderes: Eine Seele selbst meldet sich zu Wort. Sagt: die Orgel gehört zu mir, ich zur Orgel. Zusammen werden wir das Glück in der Welt vergrößern.
Mein Mann und ich sind uns einig: wenn unsere Kinder für etwas brennen, müssen wir Brennholz und Anzünder bereitstellen. Allerdings, wie wir dieses Brennholz auftreiben, darin sind wir äußerst verschieden.
Glück darf nicht von Marmelade abhängen
Ruth Pfau, der berühmten Schwester und furchtlosen Lepraärztin, verdanke ich eine Einsicht. Befragt, ob ihr mühseliges Leben in kalten Bergen nicht zu viel Verzicht bedeute, antwortete Die Antwort sie: „Aber ich kann mein Glück doch nicht davon abhängig machen, dass es die richtige Marmelade zum Frühstück gibt.“
Ich verstand: hier geht es um wahres Glück. Glück, das von der richtigen Marmelade abhängt, ist kleines Glück. Ich will großes Glück für mich und meine Kinder. Großes Glück fühlt nur, wer frei ist.
Von Frauen und Flüchtlingen
„Dann bin ich ein Adelsfräulein!“, dachte ich, als wir in der Schule die Französische Revolution durchnahmen. Dieses Gefühl, ein Adelsfräulein zu sein, welches ein Leben voller Privilegien geschenkt bekommen hatte, hat mich nie wieder verlassen. Privilegien qua Geburt.
Das ist Glück. Aber kein Recht.
Damals nicht für den Adel. Heute nicht für uns. Dass alle Menschen die gleichen Rechte haben, ausnahmslos, daran hatte ich weder damals noch heute Zweifel. Auch nach der Silvesternacht in Köln nicht.














