Das Wunder hüten

“Von der Humanität durch Nationalität zur Bestialität.” zitiert Heribert Prantl Grillparzer. In sieben Grillparzer-Worten ist damit alles gesagt, was gerade passiert. Mehr

Später wird es zu spät sein

“Später war es zu spät”, hat Erich Kästner, dessen Bücher die Nazis 1933 verbrannten, 25 Jahre nach den Bücherverbrennungen gesagt. Beiderselben Gelegenheit hat er auch gesagt: „Gegen menschenfeindliche Ideologien hilft keine Geduld. Nur handeln.” Handeln, aufstehen, widersprechen, demonstrieren können wir nur: jetzt. Hier: lesen, hier: hören.

Missionar der Menschenrechte – Heribert Prantl in der Sendung Menschen

Man kann was machen, sagt Heribert Prantl, Jurist und Journalist. Und Mitglied der Chefredaktion der Süddeutschen Zeitung. Die Sendung habe ich in seinem Büro aufgenommen. Hier: zum hören, Hier: zum lesen.

Zeitunglesen.

Ich weiß, nur noch wenige Menschen haben Tages- oder Wochenzeitungen morgens im Briefkasten. Keine Zeit! So lästig! Der Papierberg! Ich lese lieber online usw… höre ich, wenn jemand mein Zeitungsregal in der Küche sieht: darin eine Tageszeitung, eine Wochenzeitung und auch noch, als Wochenendabo, die Freitags- und Samstagsausgaben der Süddeutschen. Aber:   Zeitungslesen war schon immer wichtig für mich. Aber in der letzten Zeit (hier lesen:) ist es so dringlich wie Atmen geworden.

Burundi auf dem Weg in die Diktatur

Mutige Menschen bewundere ich immer. Mutige Menschen, die ihr Leben riskieren, natürlich noch mehr. Einer von ihnen ist Bischof Simon Ntamwana. Er redet.  Zum Beispiel, als ich ihn jetzt in Burundi besucht habe. Selbst wenn es ihn das Leben kosten kann.

Der Chancenwerker

Immer noch stelle ich jede Woche tolle Menschen vor. Menschen wie Murat Vural:  Gastarbeiterkind, heute Doktorand der Elektrotechnik und Sozialunternehmer, hat eine Bildungsbiographie, die sich zwischen Deutschland und der Türkei abspielt und  so spannend wie ein Krimi ist.

Reise zu den Batwa-Pygmäen

Burundi war ungeheuer eindrücklich: eine Fülle von Geschichten und Bildern, Hunger und politischer Unterdrückung, Tanz und leuchtender Farben, grüner Hügel, roter Erde, frische Ananas und Papaya, Kochen auf dem Feuer und Pygmäen Leben in Hütten. Hier ein paar Impressionen.